Reise blog von Travellerspoint

Australien - ab ins Outback


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In Adelaide verbringe ich zwei Nächte, wobei ich mich offengestanden nicht gross um die Stadt kümmere. Der Ort gilt nicht als grosses Highlight für Australienreisende - wäre vielleicht ein Grund, gerade deshalb das Besondere zu suchen., aber ich lasse es. Nach der ersten Nacht muss ich wegen der prekären Bettensituation in der Stadt (ein internationales Cricket-Spiel zwischen Australien und England, der Sport eine Art Mysterium...) noch das Hotel wechseln, wo ich dann akzeptabel schnelles WiFi habe, und so organisiere ich etwas an meinen weiteren Destinationen rum.

Dann warte ich frühmorgens vor meinem Hotel eine halbe Stunde darauf, für die nächste Tour abgeholt zu werden. Ich frage telefonisch beim Veranstalter nach, ob da noch wer zu kommen gedenkt. Schliesslich fährt dann ein Bus vor. Der Guide, 'Leith', meint, es wäre ihm gar nicht so bewusst gewesen, dass er mich abholen müsse. Ich bin zwar auf seiner Liste, aber ganz am Schluss, ohne Angabe, wo ich denn abzuholen wäre. Davor stehen einige weitere Gäste, die erst in zwei Tagen zusteigen werden. Er hat dann halt angenommen, das gelte dann auch für mich. Er hätte wohl erst ein paar hundert Kilometer weiter nördlich Verdacht geschöpft, dass da einer fehlt... Ist ja noch einmal gut gelaufen.

Erst einmal sind wieder Fahrkilometer gefragt. Zum Mittagessen halten wir in Port Augusta, wo wir ein letztes mal in Meerwasser baden können. Es ist schon ziemlich heiss, und so begebe ich mich auch ins eher lauwarme Nass. Es windet ziemlich stark, und gepaart mit der warmen Sonne hat das den praktischen Effekt, dass ich mich nicht extra zu trocknen brauche. Am Nachmittag geht es richtig ins Outback. Es ist noch nicht topfeben hier, entlang der Route reihen sich die Bergketten der Flinders Ranges. Aber die Strasse verläuft immer geradliniger, bis uns Leith aussteigen lässt. Fototermin: wir fotografieren, was nicht da ist, Kurven eben.

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Strasse ohne Kurve in den Flinders Ranges

Später machen wir einen kleinen Spaziergang zu einer Höhle, wo es Felszeichnungen der Aborigines gibt. Die Zeichnungen dienen nicht einfach der Dekoration, vielmehr dürften sie vor jhallem beschreiben, wo in der Nähe Ressourcen wie Wasser gefunden werden können. Die Bedeutungen sind alerdings nicht lückenlos bekannt, zum Teil, weil sie von den Aborigines für sich behalten werden.

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Felszeichnungen der Aborigines in den Flinders Ranges

Für die erste Nacht zweigt dann Leith auf eine Seitenstrasse nach Angorichina ab, die bald über eine Furt führt. Da es in den letzten Tagen geregnet hat, führt das Flüsslein auch Wasser, so dass es schon mal mächtig spritzt. "Zehn Minuten, dann sind wir da, noch ein oder zwei Furten mehr.", meint Leith 'Almighty', und nach total 8 Durchquerungen des immer gleichen Gewässers sind wir dann nach einer halben Stunde da. Weil ich zuvorderst sitze, sehe ich gut, wie haarsträubend unsere Passagen zum Teil sind. Mit einem normalen Strassenwagen hätte ich mich da nie durchgetraut. Einen Gelädewagen haben wir wohlgemerkt nicht; es handelt sich um so ein Teil, mit welchem normalerweise Gäste von Hotels zum Flughafen kutschiert werden. Allerdings, die Bodenfreiheit ist eben um die entscheidenden Zentimeter grösser als bei einem PKW.

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Durchquerung einer Furt auf der Fahrt nach Angorichina (Flinders Ranges)

Zum Abendessen rüsten die Teilnehmer Gemüse, was das Zeug hält, und der Guide kocht das Ganze dann mit Nudeln und Hühnerfleisch auf einem mitgeführten Gasgrill zu einem leckeren Gericht zusammen. Ums Kulinarische müssen wir uns für die nächsten Tage offenbar nicht sorgen. Dass rund um die Kochstelle überall ziemlich grosse schwarze Käfer herumkrabbeln, sei noch so am Rande vermerkt - das Essen war jedenfalls nie verdächtig knusprig.

Auch am nächsten Morgen ist uns der Regen ein Begleiter. Das führt auch dazu, dass wir wieder nach Port Augusta zurück müssen, da die direkte Route über Naturstrassen offenbar wegen der Nässe nicht passierbar wäre. Dann eben auf der Normalroute Richtung Alice Springs. Unterwegs dürfen wir zum ersten mal Holz sammeln für das nächtliche Lagerfeuer. Und später tappen wir noch auf einem Salzsee herum, bevor auf nahen Bahngleisen ein Zug heranrauscht. Hier sehe ich alte Bekannte: Schiffscontainer. Sie werden per Bahn quer durch Australien gekarrt, zum Teil nach Alice Springs, aber auch ins nördlich Darwin, was offenbar günstiger ist, als sie mit dem Schiff rundherum zu schippern.

Die Nacht verbringen wir in Swags. Ein Swag ist eine Art Biwaksack mit eingebauterr Matte, in die wir leichte Schlafsäcke reinlegen. Dann werden sie rund ums Lagerfeuer gelegt, und schon bald kriechen wir hinein, um zufrieden mit Blick auf einen weiten Sternenhimmel einzuschlafen. Wann habe ich das wohl zum letzten mal gemacht, so vor etwa 13 Jahren, schätze ich.

Am nächsten Morgen geht es weiter nach 'Coober Pedy', einem Mekka für den Abbau von Opalen. Ehrlich gesagt hatte ich so etwa Null Vorstellung, was denn eigentlich ein Opal ist. Aber das wurde uns hier natürlich gerne erklärt. Ein Opal besteht aus Silizium XXX???, in welchem es kleine Wassereinschlüsse gibt. Diese führen dann je nachdem dazu, dass der Stein ein reiches Farbenspiel erhält. Früher kamen die besten Opale unter anderem aus Ungarn. Als die Vorkommen in Australien entdeckt waren, wurden sie vorerst einmal als minderwertig vom Markt ferngehalten, bis sich dann die in Tat und Wahrheit herausragende Qualität der australischen Steine auf dem Weltmarkt durchsetzte. Und so blieb dann in 'Coober Pedy' gewissermassen kein Stein auf dem anderen. Tatsächlich gibt es noch unglaublich grosse Landreserven, die noch umgegraben werden können. Die Schwierigkeit am Opalabbau ist allerdings, dass es keinen zuverlässigen Methoden gibt, um die Vorkommen zu orten. Wohl oder übel muss das Erdreich umgepflügt werden, bis etwas Brauchbares gefunden wird. So sehen hier einige Landstriche so aus, als hätten hier Riesenmaulwürfe ihr Unwesen getrieben. Der Opal hat einige Leute sehr reich gemacht, aber viele sind auf der Strecke geblieben, konnten hohen Investitionskosten vielleicht gerade noch decken oder sind auf riesigen Schulden sitzen geblieben. Wer Lust hat kann's probieren, wie gesagt, es gibt noch genügend Claims hier.

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Überbleibsel der Dreharbeiten zu 'Pitch Black'

In 'Coober Pedy' gibt es auch ein Raumschiff. Keine schlechte Idee eigentlich, sich die Fahrt mit einem etwas flotteren Gefährt zu verkürzen. Geflogen ist das Ding allerdings nie. Vielmehr war es eine Kulisse für den Film "Pitch Black", einem Science Fiction, der nichts ist für Zartbesaitete. Hier wurde darüber hinaus auch "Mad Max 3" gedreht, und Mel Gibson soll sich mehrere Monate in diesem abgesehen vom Opal nicht gerade aufregenden Nest aufgehalten haben. In der Nähe gibt es allerdings einige schöne Felsformationen, deren Farben mich an die 'Painted Desert' in den USA erinnern.

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Schöne Felsformationen bei Coober Pedy

Wir kommen auch an einem langen Zaun vorbei. Soll einmal der längste Zaun der Welt gewesen sein, so um 4000 Kilometer lang. Er sollte Dingos, eine australische Wildhundart, von den Farmen des Südwestens fernhalten.

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Einst der längste Zaun der Welt

In 'Coober Pedy' sind noch weitere Tourteilnehmer zu uns gestossen. Nun ist der Bus bis zum letzten Platz besetzt, was nicht gerade zum komfortablen Reisen beiträgt. Vollständig wie wir nun sind geht es auf durch hunderte Kilometer Outback zum Uluru (Ayers Rock), wohl DIE Sehenswürdigkeit in Australien. Wir schlagen unsere Swags auf einem Zeltplatz in der Nähe auf, und können dann aus der Ferne das weiche Licht des Sonnenuntergangs auf dem berühmten Monolithen sehen.

Früh stehen wir auch am nächsen Morgen auf, schauen uns die ersten Sonnenstrahlen auf dem Uluru aus der Ferne an und fahren dann zu den Olgas (Kata Tjuta). Hier machen wir eine etwa 3-stündige Wanderung zwischen den urtümlichen rotschimmernden Felsen hindurch. Diese dürfen nicht betreten werden, handelt es sich doch um heilige Orte der Aborigines.

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Die Olgas in der Nähe des Uluru

Am Nachmittag gibt es kein festes Programm. Vorgeschlagen ist, im Pool eines unmittelbar beim Camping liegenden Resorts schwimmen zu gehen. Der Haken an der Sache: offiziell dürfen da nur Gäste rein. Also erklärt uns Leith wiederholt und immer wieder, wie wir es anstellen müssen. Zur Rezeption des Campings gehen, einen "Drinking Pass" verlangen, zur Bar des Resorts gehen, dort ein Bier bestellen und dann unauffällig zum Pool wechseln. Nicht als Gruppe auftreten usw. usw. Es geht natürlich schief, ein paar wenige unserer Gruppe schaffen es zum Resort-Pool, dann wird Leith zur Rezeption des Campings beordert. Pech auch, denn so ist auch der Biernachschub nicht möglich. Aber es gibt einen alternativen Pool auf dem Campingplatz, ohne Liegewiese, etwas warm und nicht wirklich zum Schwimmen geeignet, aber man wird auch so nass.

Abends dann das grosse Uluru-Sonnenuntergangs-Barbecue. Wir fahren mit dem Bus dahin, wo alle Touris hinfahren, um das Spiel der abendlichen Sonnenstrahlen auf den Felsen des Ulurus zu sehen. Da bauen wir Grill, Stühle und Kameras auf, knipsen dasselbe Foto etwa fünfzig mal pro Person und schlagen uns den Magen mit gegrilltem Huhn voll. Viel Überraschungen bietet das Ganze nicht, selbst was man fotografiert hat, kommt einem sofort bekannt vor, weil man es schon Dutzende male im Internet gesehen hat. Ein paar individuelle Schüsse gibt es natürlich dennoch.

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Meine Wenigkeit am Uluru

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Unsere Reisegemeinschaft am Uluru
Stehend: John (UK), Vanessa (DE), Kerstin (DE), Anna (DE), Jenny (NE), Maren (DE), Klariena (NE), Frank (Norway), Philip (UK)
kniend: David (CH), Karin (UK), Jun (Korea), Carolina (NE), Carrie (USA), Jana (CZ), Leith (AU, Guide), Nini (NE), Julia (DE), Alex (CH) Jörg (CH), Connie (CH)

Am nächsten Morgen dann kommen wir echt auf Tuchfühlung mit dem berühmten Gestein. Erst schauen wir uns den Sonnenaufgang an, wobei wir diesmal auf die Gesellschaft von etwa tausend anderen Schaulustigen verzichten können, denn diese sind alle am "offiziellen" 'Sunrise Point'. Bei uns sehen wir nicht die ersten Sonnenstrahlen auf dem Felsen, dieser liegt im Schatten, die Sonne geht von hier aus gesehen direkt über dem Uluru auf. So ergeben sich nicht diese weichen Farben wie am Abend zuvor, dafür ist es quasi was anderes, was nicht alle sehen.
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Sonnenaufgang über dem Uluru

Ob der erratischen Erscheinung des Uluru erstaunt es nicht, dass er für die Aborigines ein heiliger Berg ist. Es gibt aber einen Vertrag zwischen der Regierung und den Ureinwohnern, der besagt, dass der Block für 99 Jahre besucht werden darf. Das schliesst auch ein, dass der Uluru bestiegen werden kann. Allerdings haben die 'Aborigines', , den Wunsch geäussert, es nicht zu tun, eben weil es sich um einen heiligen Berg handelt. Es gibt aber auch Stimmen, die meinen, das Gebot werde nur geäussert, um zu verhindert, dass es weitere Unfälle gibt - nicht nur 1 Tourist ist hier tödlich abgestürzt. Wir haben nicht selber mit einem Angehörigen dieser Volksgruppe darüber gesprochen - Aborigines sieht man in der Gegend kaum.

Selbstverständlich wäre ich da hochgekraxelt, gäbe es all diese Diskussionen nicht. So aber entscheide ich, brav unten zu bleiben. Was letztlich keinen Unterschied macht, denn der Aufstieg ist wegen zu starker Winde gesperrt. Das scheint an etwa 3 von 4 Tagen der Fall zu sein.

Stattdessen kann man um den Felsen herumwandern, was auf jeden Fall sehr lohnend ist. Wir können es so schnell angehen, wie es uns beliebt, und so geniesse ich es, wieder einmal individuell unterwegs zu sein. Die Vegetation im Outback ist derzeit ausserordentlich üppig, begünstigt durch ausserordentlich viel Regen (mittlerweile ist ja in Australien der Teufel los in Sachen Überschwemmungen...!), und viele, die den Uluru in anderen Jahren gesehen haben, dürften sich die Augen reiben ob des vielen Grüns, das zur Zeit wächst.

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So grün am Uluru (Ayers Rock)

Als ich den Fels aus der Nàhe sehe, merke ich, was für ein besonderes Gestein das ist. Aus der Ferne sieht der Uluru einfach aus wie "normaler" Sandstein, ein ziemlicher Brocken zwar, aber doch einfach Sandstein. Das ist er tatsächlich auch, aber aus der Nähe sieht die Oberfläche überraschend glatt aus, als wäre der Block in einem Hochtemperaturofen gehärtet worden. Hervorgerufen wird die Oberflächenbeschaffenheit durch die spezielle Erosion durch hohe Temperaturen und Wind. Überall bietet der Riesenblock faszinierende Formen und Zeichnungen auf der Oberfläche. Wie diese zustande gekommen sind, ist allerdings noch nicht restlos geklärt (Hallo, Herr von Däniken, wie wär's wieder mal mit Aliens????).

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Faszinierende Oberflächenstrukuren auf dem 'Uluru': ich sehe hier einen anatomischen Querschnitt eines Schädels

Das Fotorgrafieren ist beim Rundgang grundsätzlich erlaubt wobei es aber beschränkte Zonen gibt, in denen das nicht erwünscht ist. Etwas bemühend ist allerdings, dass die Informationen dazu recht verwirrend sind , wovor uns auch Leith von Anfang an gewarnt hat. Als ich dann endlich eine Karte finde, wo die Einschränkungen eingezeichnet sind, bin ich erleichtert. Meine Bilder sind alle ok. Die Karte hindert mich allerdings nicht daran, den Weg etwas zu unterschätzen, weshalb ich bei den letzten bin, die wieder zurück beim Bus sind.

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Vor der letzten Übernachtung unter Sternenhimmel

Eine letzte Übernachtung unter den Sternen (im Swag natürlich). um am nächsten Morgen früh zum Kings Canyon aufzubrechen. Auch hier lohnt es sich, rechtzeitig unterwegs zu sein. Auch jetzt schon ist es ziemlich warm, und ein kleiner, halbstündiger Aufstieg bringt mich doch schon ordentlich ins Schwitzen. Der Lohn ist erst mal die Aussicht.

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Aussichten im Kings Canyon nach dem ersten Aufstieg

Nachher folgen wir den Klippen weiter ins Tal. Wunderbar hier zu wandern, unter stahlblauem Himmel, der Weg gesäumt von rötlichen Felswänden, abgestorbenen Bäumchen, hohem Gras und dem einen oder anderen Blumenpolster.

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Unterwegs im 'Kings Canyon'

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Hält das??? - Ja, paasst

Später steigen wir ab in ein schattiges Tälchen zum "Garten Eden", wo wir ein erfrischendes Bad in einem trüben natürlichen Pool nehmen können.

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Ab ins kühle Nass des 'Garden of Eden' im 'Kings Canyon'

Nachdem wir schon bei ordentlicher Hitze zurück beim Bus sind, steht noch die letzte Etappe nach Alice Springs an. 'Leith' wartet noch mit einem letzten "Schmankerl" auf - wir fahren etwa zwei Stunden über eine ruppige Schotterpiste. Während sich ein paar Tourteilnehmer an den Sitzen festklammern, macht sich bei mir nach dem ersten Hype etwas Müdigkeit bemerkbar, und ich versuche ein Nickerchen.

Dank der Schotterpiste sind wir in Alice Springs gut anderthalb Stunden früher dran als geplant. Wir werden in unseren Bleiben abgesetzt, nur um uns nach kurzen Stunden wieder in einem Hostel für ein billiges Nachtessen zu treffen. Nachher ist eigentlich noch ein Barbesuch geplant, aber nicht alle sind dem Türsteher genehm. Die Alternativparty findet dann auf dem Busparkplatz hinter einem Hostel statt, wo wir grosszügig 'Leith' Biervorräte vernichten und ein bisschen die Hüften schwenken.

Anderntags sehe ich mich noch ein bisschen in Alice Springs um, aber auch dieser Ort haut einen nicht gerade aus den Socken. Nach einem kräftigen Frühstück sehe ich mir das Museum der XXX 'Royal Flying Doctors' an, quasi der Rega der Schweiz, die eine ausreichende medizinische Versorgung in den Weiten des Outbacks zum Hauptziel hat.

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Blick zurück auf Alice Springs

Am nächsten Morgen geht es dann auch schon wieder zum Flughafen. Es wird mein bisher schönster Flug mit faszinierenden Aussichten aufs Outback. Vor der Landung in Sydney überfliegen wir auch noch die Blue Mountains. Schade nur, dass diese Flugzeugfenster immer so milchig sind.

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Faszinierende Muster im Outback

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Überflug der Blue Mountains kurz vor Sydney

In Sydney hole ich dann bei der indischen Botschaft mein Visum ab. Dann habe ich ja alles, ab nach Thailand!

Eingestellt von greoj 08:35 Archiviert in Australien

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Kommentare

Hoi Jöge
Silvio und ich haben gerade deinen neusten Blog-Eintrag verschlungen - lecker sieht das aus!
Einfach echt super mega cool dieses outback!

Wenn Du dann zurück bist, hat Silvio einen Haufen Fragen an Dich: Ein kleiner Vorgeschmack gefällig?

Wo Du zuerst gewesen seist (auf einem Containerschiff). Ob das teuer sei, so eine Weltreise (Du hättest halt gespart darauf).
Ob Du nicht etwas schlanker aussähest auf dem Gruppenfoto (könnte ich jetzt nicht sagen, aber möglich wär's).
Ob das Du seist mit dem roten T-Shirt im Garten Eden (möglich wär auch das).

Auf jeden Fall, ich habe ihm versichert, er könne Dich dann ein "Loch in den Bauch fragen" und zuhören bis ihm die Ohren wackeln, wenn Du zurück bist...!

So, genug der Fröglerei und Antworten-Spekulationen und - tschüss unterdesse!

Urs und Silvio

von Urs Hunziker

Ja, ich freue mich schon darauf, Silvio Red und Antwort zu stehen!!! Ob ich auf dem Gruppenföeli schlanker aussehe - hm, eine Gepäckwaage, auf die ich mal draufgestanden bin, sagt jedenfalls etwas ähnliches...

von greoj

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