Reise blog von Travellerspoint

Chile - Abschied von Südamerika


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Die Strasse, die vom bolivianischen Grenzposten weiter nach Chile führt, ist ungeteert wie die Wüstenpiste, die mich hierher gebracht hat, und ich stelle mich darauf ein, dass der Bus nun eine Stunde lang ins nahe San Pedro de Atacama holpert. Aber schon nach wenigen hundert Metern geht es auf eine tadellos asphaltierte Strasse, mit säuberlich gestrichenen Leitplanken. Bezeichnenderweise führt diese Strasse in östlicher Richtung ins benachbarte Argentinien. Richtung Westen geht es mehr als tausend Meter hinunter, nach San Pedro de Atacama.

Der Empfang an der chilenischen Grenze ist nicht gerade euphorisch, zudem müssen alle Reisenden das Gepäck untersuchen lassen. Ansonsten verläuft auch dieser Grenzübertritt ohne Probleme. San Pedro ist ein einigermassen kleiner Ort in der Wüste, der voll auf den Tourismus ausgerichtet ist. Im Ortskern finden sich dicht an dicht Souvenirläden, Restaurants und Reisebüros. Das Preisniveau ist dementsprechend hoch - etwas gewöhnungsbedürftig nach dem günstigen Bolivien - aber ich finde ein zahlbares Hostel und ein anständigem Bett.

Nachdem ich mich am ersten Tag von der frühen Tagwache erhole, buche ich am nächsten Tag zwei Touren.

Valle de Luna

Zuerst geht es ins beliebte 'Valle de Luna' (Tal des Mondes), das gern mit einer Mondlandschaft verglichen wird. Geologisch interessant ist, dass es hier salzhaltiges Gestein gibt, welches nur aufgrund der grossen Trockenheit Bestand hat. Bei Regen würde ja das Kochsalz schnell aus dem Felsen ausgewaschen. Die skurrilen Salzgesteinsformation 'Las tres Marias' sind ein beliebtes Fotosujet. Wenig beachtet wird der nicht weniger fotogene 'T-Rex' gleich nebenan (hm, von mir so benannt, aber passt doch, nicht).

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Auch die Ausblicke ins 'Valle de la Muerte' (englisch: 'Death Valley' - da war ich doch schon mal!!!) sind durchaus lohnenswert.

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Zum Höhepunkt des Ausflugs wird der Sonnenuntergang, bei dem wir eine wunderschöne Aussicht über das ins Abendlicht getauchte Tal haben. Und dann werden auch die Anden mit dem formschönen Vulkan 'Licancabur' in ein Zartrosa getaucht.

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Geisires de Tatio

Am nächsten Morgen geht es schon wieder frühmorgens los, diesmal werde ich um 04:00 vor dem Hotel erwartet. Eine etwa zweistündige ziemlich holprige Busfahrt bringt uns nordwärts zurück aufs Hochplateau und - ein weiteres deja vue - es wird empfindlich kalt: die Innenseiten der Busfenster sind bei der Ankunft verreist. Schon drinnen ziehe ich deshalb alles an, was ich dabei habe. Ziel sind wieder Geysire, diesmal echte, wie ich mir habe sagen lassen, denn offenbar gehört bei einem Geysir nicht nur Dampf, sondern auch strodelndes Wasser dazu.

Bei den 'Geisires de Tatio' handelt es sich um das weltgrösste Geysirrfeld, und wir sehen es in der Dämmerung schon von weitem her überall aus dem Boden herausdampfen. Die brodelnden Schlunde haben verschiedenste Formen und auch Farben, was allerdings durch den dichten Austritt von Dampf ziemlich vernebelt wird.

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Das sieht soweit auch alles ganz nett aus, noch ein bisschen schmucker als in Bolivien. Als aber die Sonne hinter dem nahen Bergrücken hervortritt, sind alle Müdigkeit und Kälte vergessen. Die Szenerie verwandelt sich in ein traumhaftes Miteinander von Licht und Wolken und Bergen, wie ich es noch nie gesehen habe.

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Es gibt ein kleines Frühstück und dann geht es auch hier zu heissen Quellen, die ich aber diesmal verschmähe (nur 30 Grad warm...), um in der Nähe noch ein paar weitere Geysire zu besuchen.

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Auf dem Rückweg besuchen wir das kleine Dorf 'Machuca', dessen Bewohner noch immer in Häusern traditioneller Bauart leben, wenn auch diese neu errichtet worden sind. So haben sie jetzt auch Strom, der ökologisch vorbildlich mit Solarzellen produziert wird. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel im Ort schonen die Engergiereserven auf effektive Art und Weise.

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Zur Mittagszeit zurück in San Pedro, verpflege ich mich erst mal und nehme dann einen Nachmittagsbus nach 'Calama'.

Calama

Touristisch gesehen ist in Calama nicht viel los. Und wenn es etwas gibt, dann habe ich es nicht gesehen, denn mein Hotel befindet sich in der Nähe des Busterminals, einige Kilometer ausserhalb des Stadtkerns. Grund meines Stopps hier ist eine Mine im nahen Ort Chuquicamata.

Die Minenbetreiberin 'Codelco' organisiert gratis Besuche, und ich habe Glück, denn ich bekomme den letzten Platz im Kontingent des Tourismusbüros. Das erzählt mir Sachiko, eine Japanerin, die mit mir zusammen im Collectivo zum Treffpunkt fährt. Sie ist mir aufgefallen, weil sie im Tourismusbüro trotz unchilenischem Aussehens fliessend Spanisch gesprochen hat. Tatsächlich lebt sie für zwei Jahre in Chile und arbeitet als eine Art Marketing-Entwicklungshelferin für einheimische Bauern.

Zuerst geht es in die frühere Minenstadt von Chuquicamata, die aus ökologischen Gründen aufgegeben worden ist, und seither - hermetisch abgeriegelt - ein Dasein als Geiserstadt fristet. Es sieht hier so aus, als könnte das Leben hier jederzeit wie früher weitergehen. Wir sehen, Banken, Läden, Spielplätze, Unterkünfte für Familien und Singles und sogar ein Theater. Aber die Stadt ist zu nah an der Mine, was aufgrund neuer Vorschriften zur Staubbelastung nicht mehr zulässig ist.

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Dann fahren wir zur Mine. Es ist die grösste Kupfermine der Welt, die ausserdem im Tagbau betrieben wird. Deutsch gesagt ein Riesenloch, etwa 4 Kilometer lang und fast ein Kilometer tief!.

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Die Laster, die das gebrochene Gestein aus der Grube fahren, sind riesig und können 400 Tonnen und mehr Gestein transportieren. In 8 Stunden verbrauchen sie so viel Kraftstoff wie ein durchschnittlicher PKW in einem Jahr. Und sie sind gross wie Häuser. Als wir mit dem Bus an einem der hausgrossen Monster vorbeifahren, überragen die Räder den Bus beinahe! Da ich keins dieser Dinger wirkungsvoll vor die Linse gekriegt habe, erlaube ich mir, ein Bild aus dem Internet einzubauen.

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La Serena

Am nächsten Tag fahre ich südwärts nach La Serena. Solange es hell ist, führt die Fahrt durch die Wüste. Lange Zeit ist überhaupt nichts Pflanzliches zu entdecken, nicht ein ausgetrockneter Grashalm. Die Atacama-Wüste gilt als eine der trockensten Gebiete der Welt. Aber bei aller Lebensfeindlichkeit sind die Ausblicke in die Wüste oft wunderschön.

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Erst gegen Abend gibt es in Küstennähe vereinzelt grüne Pölsterchen zu sehen. In La Serena komme ich kurz vor Mitternacht an - deshalb habe ich das Hotel bereits über Internet gebucht und lasse mich mit dem Taxi dahinfahren. Ein gutes Gefühl, zu dieser Zeit einfach zum gemachten Nest fahren zu können. Zur Feier des Abends genehmige ich mir ein Bier aus der Minibar (nein, das war kein billiger Schuppen) und schaue fern. Warum auch nicht, oder?

Am nächsten Tag ziehe ich allerdings nach Abgrasen des Frühstücksbuffets (sic!) in eine günstigere Bleibe um. Aber auch da gibt es WiFi. Ich verbringe den Nachmittag damit, eine vernünftige Route über den Pazifik zusammen zu suchen. Und ich werde fündig, nachdem mich Dutzende von Angeboten irgendwo über Toronto und Los Angeles oder über Neuseeland und zurück nach Tahiti befördern wollten. Meine Route führt nun ohne grosse Haken und Umwege über den Pazifik und zudem kann ich noch einen kurzen Zwischenhalt auf der Osterinsel einbauen! Ich verfalle etwas dem Pazifikfieber - alles, was ich noch hier Chile mache, scheint heute nur noch eine Zugabe - die Ferne ruft! Nichtsdestotrotz buche ich für den nächsten Tag eine Tour ins 'Valle Elqi' und für abends einen Besuch des Mamalluca Observatoriums. Die Gegend ist nämlich prädestiniert für Sternbeobachtungen durch die alljährlich herrschende Trockenheit. Auch die USA betreiben hier auf zwei Bergspitzen Sternwarten, die aus Nordamerika gesteuert werden.

Inmitten des immer noch sehr trockenen Umlands von La Serena ist das Valle Elqi eine echte Oase. Hier konnten die Spanier so ziemlich alles anpflanzen, was sie aus der Heimat mitgebracht haben, dazu noch exotische Früchte. Wohl deshalb ist La Serena nach Santiago die zweitälteste Stadt kolonialistischer Herkunft.

Wir sehen uns eine Plantage mit Papayas und Chirimoyos an. Papayas kommen ursprünglich aus der Karibik, werden aber in ganz Lateinamerika angebaut und gegessen. Mit Chirimoyoi wird in Chile nicht nur die Frucht benannt, es ist auch ein Ausdruck für einen ungedeckten Check. Das kommt daher, dass Chirimoyos in privaten Gärten kaum Früchte tragen. Nicht nur sind sie getrenntgeschlechtlich, das heisst, dass ein Strauch entweder nur weibliche oder nur männliche Blüten trägt, die Blüten sind zudem auch noch völlig unscheinbar, so dass eine Befruchtung praktisch unmöglich ist. Ein Landwirt muss deshalb die Blüten von Hand einzeln befruchten.

Im Valle Elqi scheint eine wahre Anbauschlacht im Gange zu sein. Deshalb gibt es hier auch einen ansehnlichen Stausee, der zur Stromerzeugung und als Wasserreservoir genutzt wird. So was kenn ich schon vom Assuan-Staudamm in Ägypten. Weiter oben im Tal, wo an den Berghängen keine natürliche Vegetation mehr zu finden ist, werden Felder einfach die Hänge hochgezogen. Sieht völlig verrückt aus.

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Ganz zuhinterst im Tal besuchen wir ein kleines Museum zu Ehren der Schriftstellerin Gabriela Mistral. Nie gehört, bisher waren mir nur Pablo Neruda und Isabel Allende ein Begriff. Aber Gabriela Mistral ist die allererste Literaturnobelpreisträgerin aus Südamerika, eine echt grosse Nummer also. Sie ist hier im Tal geboren und hat auch einen Grossteil ihres Lebens hier verbracht.

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Nicht fehlen darf auf einer Tour ins Valle Elqi der Besuch eine Pisco-Distillerie. Pisco ist so quasi das Nationalgetränk der Chilenen, ein Weinbrand mit etwa demselben Alkoholgehalt wie Kirsch. Vermischt mit Limonensaft wird er einem als 'Pisco Sour' in den Restaurants zuweilen fast nachgeschmissen. Geht gut runter, wie Sirup... Der pure Pisco ist also eher mit einem Grappa zu vergleichen. Uns wird detailliert erklärt, wie die Trauben gesammelt, zermanscht, gegärt und destilliert werden. Am besten aber gefällt es mir im Raum, wo der Pisco anschliessend in Fässern gealtert wird. Ein wunderbar herber Duft empfängt uns hier.

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Die Degustation bringt mich dann aber wieder auf den Boden der Realität: ich mache mir nicht wirklich viel aus Schnäpsen. Schön, wenn es andere geniessen.

Der anschliessende Besuch in der Sternwarte am Abend rundet den Ausflug wunderbar ab. Schon ohne Teleskope ist der Nachthimmel eindrücklich. Natürlich sieht man schon von Auge viele Konstellationen, die auf der Nordhalbkugel versteckt sind, so zum Beispiel die Magellannebel. Aber wir bekommen auch einige Gestirne vergrössert zu Gesicht, so zum Beispiel den Jupiter mit Ringen und Monden, einen Doppelstern, Sterncluster und Galaxien. Ich wusste vorher nicht, dass nur ein Prozent der Sonnen in unserem Sonnensystem Einzelsterne sind - der Rest sind zur Hälfte Doppelsterne und ganze Cluster von Sternen. Spät nachts komme ich wieder ins Hostal und träume von der letzten Stadt in Südamerika, die ich auf dieser Reise besuche.

Valparaiso

Valparaiso stand irgendwie einfach auf meiner Liste der Orte, die ich in Chile besuchen wollte. Vielleicht auch, weil es nur gerade 2 Stunden von Santiago de Chile liegt, von wo ich den Sprung über den Pazifik in Angriff nehmen will. Aber eigentlich hatte ich nur ein ungefähres Bild von dieser Stadt: klein, ruhig, pittoresk und wohl sortiert.

Hier angekommen merke ich schon bald, dass Valparaiso nicht unbedingt meinen Erwartungen entspricht. Verglichen mit La Serena kommt es chaotisch und auch etwas schmuddelig daher. Hat man Quito gesehen, dann runzelt man schon fast etwas die Stirn angesichts der Tatsache, dass dieser Ort auch zum Weltkulturerbe gezählt wird.

Aber das ist es wohl gerade, was diesen Ort ausmacht. Valparaiso ist eine Stadt der Gegensätze, da stehen vornehm gediegene Kolonialbauten, anderorts ist es verwahrlost und dringend überholungsbedürftig, im kommerziellen Kern topfeben und quadratisch, aber schon wenige hundert Meter dahinter hügelig, verwinkelt, undurchschaubar.

Das macht die Pirsch durch die Stadt auch interessant, besonders wenn man ohne Stadtplan so in Richtung des historischen Kerns (wie gesagt zum UNESCO Weltkulturerbe gehörig), dann gibt es an jeder Ecke Überraschungen.

Sehr gefällig kommen sicher die farbigen Häuserfassaden auf dem 'Cerro Alleger' hoch, der so gewissermassen der sichere Wert für den auswärtigen Stadtbesucher ist.

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Dazwischen entdeckt man überall Mauergemälde oder Grafitis, was sich in Valparaiso nicht ganz klar unterscheiden lässt. Auf dem Cerro Allegre finde ich in einem kleinen Seitengässchen auch ein Restaurant, in dem ich mir ein edles Mittagessen mit Aussicht über das Hafenviertel gönne. Es ist mit Abstand das beste Essen in Chile. Ceviche (mit Limonensaft marinierte rohe Meeresfrüchte), fritierten Fisch und zum Nachtisch drei verschiedene gebrannte Cremes, dazu ein Glas Weisswein und ein Kaffe Melange. Mmmmh...

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Das Angedenken des Essens mache ich dann allerdings am Abend mit einer 'Chorrillana' zunichte. Eine 'Chorrillana' ist im Prinzip ein Berg Pommes Frites, der mit einer Mischungs aus Wurststücken, Fleischstreifen, gedünsteten Zwiebeln und Spuren von Spiegelei überhäuft wird. Dazu gibt es einen Berg Mayonnaise auf einem Extrateller. Um das Ganze abzurunden nicht zu knapp Ketchup. Eine kulinarische Drecklerei und Albtraum für jeden Vegetarier, Nach diesem Essen möchte ich weder einem Gesundheitsfanatiker, einer Waage noch meinem Hausarzt begegnen - aber ab und zu muss man einfach über die Stränge hauen. Sogar zweimal, gelegentlich...

Wie gesagt, in Valparaiso kriegt man so vielerlei zu sehen, und so schiebe ich einfach noch ein paar Eindrücke mehr nach.

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Schliesslich aber kommt der Tag, an dem ich mich nach Santiago aufmache, genauer gesagt zum Flughafen. Dieser liegt westlich der Stadt und ich beschliesse, dass es keinen Sinn macht, vorher noch in die riesige Stadt hinein zu fahren, denn der Flug geht am nächsten Morgen bereits um 08:20. So fahre ich mit einmal Umsteigen per Bus zum Flughafen und niste mich direkt neben dem Terminal im sündhaft teuren 'Holiday Inn' ein. Dafür kann ich mir am späten Nachmittag zu Fuss die Bordkarte holen und finde dann im Flughafen auch noch einen englischsprachigen 'Lonely Planet' von Neuseeland, den ich in Valparaiso und auch im benachbarten 'Vina del Mar' vergeblich gesucht habe. Wow!

Und dann steige ich am nächsten Morgen in den Flieger und um ziemlich genau 10 Uhr Lokalzeit heben wir ab, womit ich den südamerikanischen Kontinent verlasse , welchen ich am 12. August zum ersten mal in meinem Leben betreten habe. Adios, es war eine erlebnisreiche Zeit, die mir unvergesslich bleiben wird.

Und damit verabschiede ich mich wohl für eine Zeit vom Bloggen und ziehe mich auf die Inseln von Tahiti zurück!

Eingestellt von greoj 00:34 Archiviert in Chile

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Kommentare

Hoi Jöge
Könnte es sein, dass ich Dir mal Valparaiso angegeben hatte? Ein Chorkollege hat das glaub ich mal erwähnt... Wir waren unterdessen in Venedig (Anette und ich, Donnerstag abend bis Sonntag mittag) und dann in Lenk (bis gestern abend). Frage: kann ich Dir davon ein Foto oder zwei zurück"bloggen"? Vor meinen Ferien war ich etwa eine Woche lang praktisch nicht mehr zu Hause, meist hat es nur für einen kurzen Schlaf gereicht, darum habe ich Deinen Blogg erst jetzt lesen können - aber wieder super Fotos, und schön, dass wir ein bischen mitreisen dürfen! Herzlich Urs + Familie

von Urs Hunziker

Hoi Üse
Ob ich von Valparaiso auch über diesen Kanal erfahren habe, weiss ich nicht mehr. Ich glaube, zum ersten mal habe ich es in einer "Diashow" von Freunden von Chrigi gesehen. Aber es ist ja ziemlich bekannt.
Gruss Jöge

von Jörg

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